OOTD – Wrap Skirt & Frill Sleeves

Letzte Woche war ich auf einen Geburtstag eingeladen, für den ich mich etwas zurecht gemacht habe. Dabei trug ich einen karierten, asymmetrischen Wickelrock von Zara. Oder besser gesagt den Rock, den schon viele andere Blogger zuvor präsentiert haben – war wohl sehr beliebt. Als er dann im Sale landete, schlug ich auch zu 🙂 Dazu kombinierte ich  einen schwarzen Wollpullover mit Rüschen an den Ärmeln von Cos. Die schwarzen Leder-Boots, die ihr auf den Bildern seht, sind ebenfalls aus dem Zara-Sale. Um aber doch noch etwas Farbe ins Spiel zu bringen, hatte ich passend zu meinen Nägeln roten Lippenstift von Givenchy aufgetragen. Ich mag gerne Schwarz und ich mag es gerne nicht ganz so schick. Und wie findet ihr mein Outfit? Würdet ihr so zu einem Geburtstag gehen?

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OOTD: Knit Cos/ Skirt & Boots Zara/ Lipstick Givenchy Le Rouge

Platform Fashion Düsseldorf 01/2017

Die „Fashion Week“ in Düsseldorf (über die ich hier schon berichtet habe) ging an dem Wochenende weiter. Auch dieses Mal fanden die Gallery-Ausstellung und die Platform Fashion Modeschauen wieder im Areal Böhler statt.

Am Samstag besuchte ich dann als erstes die Fashion Show „Plattform-Fashion-Selected“, bei der verschiedene Designer wie MAISON COMMON oder NADJA by Nadja Kiess ihre neusten Kollektionen vorgestellt haben. Am Abend fand die Show von Annette Görtz statt. Vor den Events konnte man im Vorraum ein bisschen trinken, plaudern, Fotos machen und sogar eine Karikatur von sich zeichnen lassen. Nach den Events gab es eine Aftershow-Party bei der ein DJ für Stimmung sorgte und lecker Currywurst serviert wurde.

Am Sonntagmorgen war ich zum Blogger-Gallery-Frühstück im Innside Hotel eingeladen. Es gab viel leckeres Essen wie Sushi, Lachstartar, Kirsch-Schoko-Smoothie und man durfte sich auch am regulären Frühstücksbuffet bedienen. Für jeden gab es am Ende noch eine Goodiebag mit einer Brigitte- und QVC-Beauty-Box. Die enthaltenen Produkte bin ich bereits am ausprobieren 🙂

Nach dem Frühstück fuhr uns ein Shuttle-Bus zur Gallery-Ausstellung, wo wir uns gemeinsam die Kollektion von Peter Zimmermann und Isabelle Kohlhaas ansehen durften.  Ein Model hat uns ein paar Stücke sogar live präsentiert. Danach bin ich mit der lieben Lilli von Hutliebe noch etwas über die restliche Messe gelaufen.

Am Sonntagabend ging es für mich dann mit den anderen Bloggern noch zur Modenschau von Fashionyard. Hier konnte man sich auch wieder Kollektionen verschiedener Designer anschauen. Danach konnte man noch ein Pop-Up Store besuchen, ich war aber zu müde und fuhr wieder nach hause, um den Rest des Abends gemütlich auf der Couch zu verbringen und mich seelisch auf die kommende Arbeitswoche (nun ohne Fashion) vorzubereiten..

Alles in Einem habe ich wieder schöne Tage voller interessanter Events und netter Begegnungen gehabt. Ich bin sehr froh, dass so etwas hier in Düsseldorf stattfindet und freue mich schon auf das nächste Mal im Sommer.

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Blogger Cocktail with Stella Achenbach

Kaum war die Fashion Week in Berlin zu Ende, da startete schon die „Fashion Week“ in Düsseldorf – praktisch für mich, da es bei mir ganz in der Nähe war!

Angefangen hat die Modewoche mit einem „Blogger-Cocktail“ Event im Hotel Indigo am Viktoriaplatz, bei dem wir die sehr sympathische Designerin Stella Achenbach kennenlernen durften. Stella hat ihr Label im Jahr 2015 in Düsseldorf gegründet. Sie hat ein Händchen für Mode und Kunst und konzentriert sich daher auf handgemachte, hochwertige Ledertaschen und -accessoires mit individueller Note, denn Sie bemalt die Teile selbst von Hand! Das hatte sie uns sogar live vor Ort vorgeführt und es sah wirklich sehr gut aus, wenn man bedenkt, dass sie viele Zuschauer hatte, nur wenig Zeit gegeben war und sie sich wahrscheinlich auch nicht wirklich gut konzentrieren konnte! Man erkennt auch die gute Qualität der Handtaschen, wenn man diese vom Nahen betrachtet und das Material anfasst.

Wir hatten jedenfalls sehr viel Spaß, konnten miteinander plaudern, der Meisterin bei der Arbeit zuschauen, leckere Macarons snacken und ein warmes Kokossüppchen schlürfen. Sehr gerne haben wir auch die Taschen mal ausprobiert und Fotos damit gemacht. Eine davon konnte man sogar gewinnen, doch dieses Mal war ich leider nicht die Glückliche..

Vielen Dank an Textschwester für die Organisation, an Hotel Indigo für den tollen Empfang und die Verpflegung und natürlich auch an Stella für das Kennenlernen und die Präsentation ihrer Kollektion! Allgemein finde ich die Bloggercocktail-Events im Hotel Indigo immer sehr schön. Mit einer kleinen Gruppe kann man sehr gut neue Leute & die Designer kennenlernen und es ist immer sehr gemütlich!

Die Handtaschen und Accessoires, die ihr auf den Bildern unten seht, könnt ihr übriges im Onlineshop von Stella Achenbach ergattern. Taschen gibt es dort ab 360 Euro zu kaufen 🙂

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Berlin Fashion Week Diary 2017

Soo, nun kommt endlich mein Fashion Week Tagebuch – wie ich alles geplant habe, was ich erlebt habe, wie ich es fand und ein paar Bilder gibt es nachfolgend für euch! Der Eintrag ist ein bisschen länger geworden, deshalb habe ich auch etwas länger dafür gebraucht… Aber umso detaillierter und (hoffentlich) spannender ist es geworden. Lest selbst!

PLANUNG

So richtig begann alles im November letzten Jahres. Ein paar andere Bloggermädels und ich hatten schon vor einer langen Zeit darüber gesprochen, dass wir im Januar auf die Fashion Week in Berlin wollen. Es war aber nur so nebenbei gesagt, ohne etwas großartig zu planen. Doch im November fand dank einer Facebook-Bloggergruppe ein Treffen statt, bei dem es genau um dieses Thema ging. Es haben recht viele teilgenommen und dann haben sich ein paar von uns  zusammengeschlossen, die wirklich interessiert waren. Am Ende sind noch ein paar Bloggerinnen spontan abgesprungen, sodass ich letztendlich mit den lieben Mädels Fabienne und Lara zur Fashion Week in Berlin gefahren bin.

Wir haben rechtzeitig Flüge mit Airberlin mit guten Flugzeiten und zu einem akzeptablen Preis gebucht und auch das Hotel war schon vorher ausgesucht und reserviert worden. Wir entschieden uns für ein Dreibettzimmer, nicht nur aus kostentechnischen Gründen, sondern auch damit es lustiger wird. Dann haben wir uns darum bemüht alle möglichen Agenturen und Veranstalter zu kontaktieren, um uns ein Programm für die drei Tage zusammenzustellen. Es funktionierte – natürlich nicht bei allen, aber bei einigen. Manche haben erst sehr kurzfristig (ein paar Tage vorher) geantwortet, aber trotzdem haben sich nur wenige Veranstaltungen überschnitten. Am Ende haben wir einen „Stundenplan“ gehabt und uns noch mehr gefreut, dass wir bei so vielen schönen Events teilnehmen können. Dann wurde es ernst – nur noch ein paar Tage bis zu unserer aufregenden Reise zu dritt. Wir haben immer öfter in unserer WhatsApp Gruppe miteinander geschrieben, um wichtige Dinge zu klären, so wie Outfitauswahl (bei erwarteten -6 Grad!), Bahnticketkauf (wir hatten uns vorab ein 72h Ticket im Internet bestellt), wer was alles mitnimmt (leider hatten wir nur Handgepäck inklusive und wollten kein Geld für ein Extrakoffer ausgeben), in welchen hippen Locations wir speisen können (das war sehr wichtig für uns!), und und und..

TAG 1

Morgens um halb 10 ging unser Flug vom Düsseldorfer Flughafen, wo wir uns auch alle getroffen haben. Nach ein paar kleinen Problemchen waren wir über den Wolken und sehr aufgeregt, was uns alles erwartet und ob alles so wie geplant klappt (naja, ich war es zumindest!). Nach etwas mehr als einer Stunde Flugzeit sind wir in Berlin angekommen und dann ging es schnell mit dem Bus zum Hotel. Einchecken ging noch nicht, also haben wir uns auf der öffentlichen Toilette des Hotels schnell frisch gemacht, ein paar Sachen umgepackt und los ging es. Für die Mädels zum Fashion Blogger Café von Styleranking und für mich erstmal zum Shoppen.

Da unser Hotel am Kurfürstendamm war, hatte ich es zum Glück nicht so weit bis zu den Geschäften. Ich war froh Zeit dafür zu haben, denn ihr wisst, ich liebe es zu shoppen! Die erste (natürlich vorher brav herausgesuchte Adresse) war der & Other Stories-Store. In Düsseldorf gibt es leider keinen und in Köln bin ich so selten. Da in dem Moment auch noch Wintersale war, hat es umso mehr Spaß gemacht zu stöbern. Gefunden hatte ich zwei paar silberfarbene Ohrringe mit 70% Nachlass – yeah! Danach ging es zum KaDeWe – ein schönes Kaufhaus, in dem ich ebenfalls gerne herumgestöbert und eine Kleinigkeit gegessen habe. Am Ende wollte ich noch unbedingt zum Acne Store. Zu dem nächsten musste ich leider mit der U-Bahn fahren, aber da ich unbedingt hin wollte, habe ich es auf mich genommen. Dort angekommen, habe ich mir die neue Kollektion angeschaut und natürlich auch den im Moment so angesagten Pansy Beanie anprobiert. Leider war mir die Mütze viel zu klein und die gibt es eben nur in einer Größe. Na gut, Pech gehabt, Geld gespart – dachte ich mir hehe. Nach dem Shopping war ich eigentlich schon müde, aber es ging für mich erst richtig los – das erste Event wartete.

Das Unternehmen Nastrovje Potsdam hatte in einem Hotel die neuste Kollektion von Vive Maria, Pussy Deluxe und von ihrem eigenen Label NP Fashion präsentiert. Es war zum einen Nachtbekleidung zu sehen und zum anderen bedruckte Kleidungsstücke mit Disney- und Filmmotiven. Bei dem Event gab es außerdem leckere Muffins und einen frischen Minztee für mich. Alles sehr süß gemacht und auch die Gastgeber waren total nett – danke an dieser Stelle nochmal für die Einladung!

Nach dem NAPO-Event ging es für mich erstmal wieder zurück ins Hotel. Ich war so müde und wollte endlich mal einchecken und unsere Koffer, die wir die ganze Zeit im Kofferraum des Hotels stehen gelassen haben, reinbringen. Die Mädels kamen aber auch schon wieder von Ihrem Event, sodass wir uns noch gemeinsam kurz ausruhen und quatschen konnten.

Danach ging es für uns weiter zu der HausofYoshi- Show. Etwas fitter und ca. 40 min später waren wir an der Location angekommen. Wir waren gespannt was uns erwartet, gingen von einer richtigen Show aus, doch dann kam die Überraschung: Es wurden alle Besucher in einen Raum reingelassen, in dem Männermodels wie Schaufensterpuppen, in stylisher Kleidung von HausofYoshi bekleidet, rumstanden und von allen angeschaut und fotografiert wurden. Es war mal etwas anderes, aber einfach viel zu voll. Irgendwann sind Leute gestolpert und sogar hingefallen, da musste ich einfach wieder raus. Noch ein paar Bilder vor der Fotowand gemacht und ab ging es zum Kaufhaus Jandorf.

Das Kaufhaus war eine der Hauptlocations der Fashionweek, vor der auch viele „professionelle“ Fotografen standen, um Streetstyle-Fotos zu schiessen. Wir wollten zu der Riani Aftershowparty gehen, zu der wir eingeladen waren. Doch wir waren so hungrig, dass wir uns erstmal dafür entschieden haben essen zu gehen. Wir gingen einfach die Straße runter und fanden zufällig ein (wie sich später herausgestellt hat sehr gutes) japanisches Restaurant, das noch offen war und sogar noch Plätze frei hatte. Dort gab es wirklich sehr leckeres Essen. Ich hatte Sushi, Gyoza und grüner Tee Eis mhh.. gestärkt ging es wieder zurück zum Kaufhaus, doch leider war die Aftershowparty schon vorbei. Eine Stunde für eine Party? Kann das denn wahr sein? Naja, zumindest haben wir lecker gegessen und sind dann, weil wir sehr müde waren, wieder ins Hotel gefahren, wo wir nach einem langen Gespräch über Fabiennes Zukunft eingeschlafen sind.

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TAG 2

Tag 2 startete mit einem leckeren Frühstück bei „What do you fancy love?„. Die Mädels hatten Bagels und Smoothies, ich eine Joghurt-Bowl mit Obst und Nüssen. Diese war sehr lecker und für ca. 5 Euro echt groß, sodass ich sie nicht mal aufgegessen habe.

Nach dem Frühstück ging es für die beiden zu einer Show und für mich zum Ethical Show Room inkl. Bloggerfrühstück (ja, schon wieder Frühstück!). Ich machte mich auf dem Weg, auf dessen Strecke auf einmal die S-Bahnen für unbestimmte Zeit ausgefallen sind. In einer fremden Stadt. Bekleidet mit einem kurzen Rock. Bei Minus 6 Grad! Ich versuchte noch irgendwie einen anderen Weg zu finden, um nicht mehr zu frieren und nicht zu spät zu der Veranstaltung zu kommen, aber es ging gar nichts mehr. Wohl oder übel musste ich mir ein Taxi nehmen. Es war ein weiter Weg, aber die Taxifahrerin war super nett und hat am Ende sogar den Zähler ausgemacht, damit ich nicht so viel zahlen muss. Ich bin ihr wirklich sehr dankbar dafür!

Beim Showroom angekommen, traf ich auf ein paar neue Bloggermädels. Wir haben gequatscht und ein bisschen Obst gegessen. Dann wurden wir über die „Messe“ geführt. Dort haben wir ein paar coole internationale Marken kennengelernt, wie zum Beispiel P.i.C. aus England. Sie designen multifunktionale Kleidung, die man auf verschiedene Weise tragen kann, so wie Wendeblusen, Röcke mit und ohne Träger, usw. Zudem haben wir uns auch die Kollektion von Essien Gringhuis aus Holland angeschaut, die Kleidungsstücke mit Naturfotografien bedruckt. Und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich eine Tasche aus Ananasschalen gesehen – wie abgefahren! Es war ganz interessant Neues zu entdecken, allerdings war dort sehr viel veganes Leder vertreten, das ich persönlich nicht so gerne mag, denn ich liebe echtes, weiches, qualitativ hochwertiges Leder und würde es immer allen Abwandlungen bevorzugen.

Nach der Messe fuhr ich zu Lara und Fabienne ins Kaufhaus Jandorf, um dann gemeinsam zu der Hashmag Blogger Lounge zu gehen – dem nächsten Event. Und dort war es echt toll! Wir sind (wieder mal) hungrig angekommen und haben uns direkt auf das Essen gestürzt. In dem Vorraum gab es wirklich reichlich davon! Pizza, Sushi, Suppen zum selbst warm machen, Edamame Salate, Crêpes mit Nutella, Jelly Belly Beans (nur die genießbaren) und mega, wirklich mega leckeres Eis von LuicellasIceCream. Die Gründerin hat einen eigenen Eisladen in Hamburg, den ich unbedingt besuchen muss, wenn ich mal dort bin. Gleichzeitig verkauft sie aber auch Eis zum Selbermachen in ihrem Onlineshop – und das ohne Eismaschine. Wir waren verrückt nach dem Eis und haben gaaanz viel davon gegessen!

Nachdem wir uns vollgefuttert haben, ging es in den zweiten Raum der Hashmag Lounge. Wir trafen auf unterschiedlichen Sponsoren wie C&A, Orsay und DM. Dort konnte man viel unternehmen, wie Mützen verschönern, Fotoalbum zusammenstellen, sich die Haare machen lassen, sich schminken lassen, sich neuste Kollektion anschauen, einen Highlighter-Pinsel gravieren lassen, sich ein Henna Tattoo machen lassen, sich die Hände mit Handcreme massieren lassen, und und und. Alle Menschen dort waren sehr nett und auch die Aktivitäten haben mir viel Spaß gemacht. Wir hatten eine schöne Zeit und am Ende ging es für uns sogar noch weiter. Wir durften uns gemeinsam mit anderen ausgewählten Bloggern im Zoopalast Berlin den preisgekrönten Film Lala-Land anschauen. Es gab gratis Popcorn, ein Getränk und sehr bequeme Sessel. Das alles müsst ihr euch in einem süßen, kleinen Privatsaal vorstellen. Der Film an sich hat mir jetzt nicht so gut gefallen, denn ich stehe gar nicht auf Musical Filme und der Film war auch noch sehr kitschig und traurig. Aber dennoch hat es Spaß gemacht und es war auch alles top organisiert. Vielen lieben Dank an das Hashmag-Team!! Habt ihr sehr gut gemacht!

Unser Tag 2 war nach dem Kino zu Ende. Wir fuhren ins Hotel und fielen müde ins Bett, denn morgens früh ging es für uns schon wieder weiter…

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TAG 3

Ich bin um 6 Uhr morgens aufgestanden, um mich fertig machen zu können – das Fashion Week leben ist schon hart haha. Um 9 Uhr fand bereits die erste Show von Ewa Herzog im Kaufhaus Jandorf statt. Die Designerin hatte wirklich wundervolle Spitzen-Teile gezeigt. Die Musikauswahl war super und die Frisuren – ein Traum! Leider war die Sitzplatz-Organisation etwas ungünstig. Aber naja, vielleicht ist es nicht so einfach mit so vielen Gästen und den ganzen Promis, ich verzeihe ihnen 🙂

Nach der Show sind wir nochmal zur Hashmag Lounge gefahren, denn das Event ging zwei Tage lang und man durfte auch zwei Mal kommen. Dort haben wir nochmal das super leckere Eis gegessen, ich habe mich noch einmal schminken und an den Händen massieren lassen und dann ging es wieder zurück ins Hotel. Dabei hatten wir die prall gefüllte Goodiebag mit soo vielen tollen Sachen mit – vielen lieben Dank dafür!

Im Hotel mussten wir auschecken und für Lara ein paar Outfitfotos vor der Tür shooten. Das Objektiv was sie hatte war wirklich mega gut, sodass es mir sogar Spaß gemacht hat in der Kälte zu knipsen.

Das war es dann für uns mit den Veranstaltungen. Wir waren nachmittags noch etwas Shoppen, im Dudu lecker Sushi essen (wir haben dort sogar Lena gesehen – Schland oh Schland) und dann saßen wir eine Zeit lang im Starbucks rum. Dort war es warm und es gab WLAN 😉 Wir haben gequatscht, Bilder gepostet und auf unseren Flieger gewartet. Dieser hat uns dann spät abends (leider mit einer Stunde Verspätung) sicher nach Hause gebracht. Wir waren aber auch ehrlich gesagt froh wieder zu hause zu sein…

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FAZIT

Es war sicherlich eine sehr aufregende Zeit mit lieben Mädels. Ich würde es auch nochmal so machen. Das einzige was ich nicht so toll fand war das Wetter. Es war für Deutschland und die Fashion Week, wo man sehr auf sein Outfit achtet und sich nicht einfach in einen Skianzug einmummeln kann, viel zu kalt. Zudem hatte ich kein Auto, also habe ich doppelt gefroren. Und die Events waren auch meist sehr weit von einander entfernt, sodass man bei der Kälte noch 40 Minuten mit teilweise 3 Mal umsteigen hin und her fahren musste. Also gegen so ein VIP Shuttle Service hätte ich nichts gehabt, aber wollen wir es mal nicht übertreiben 🙂

Berlin Fashion Week – here we come!

Ich freue mich riesig, denn ich fahre in 2 Tagen zur Fashion Week in Berlin. Ich war bereits vor ein paar Jahren dort und habe die letzten Male immer nur neidisch zugeschaut, wie andere Blogger dort Spaß bei den Shows und Events haben. Dieses Mal bin ich aber selbst mit den zwei lieben Bloggermädels Fabienne und Lara dort und bin auch schon super aufgeregt! Wir haben im Voraus alles gebucht, geplant und rausgesucht: Flug, Hotel, trendy Restaurants und die besten Shootingslocations. Wir haben auch einen vollen Terminplan mit verschiedenen Shows und Events, auf die ich mich sehr freue, die ich euch im Detail aber noch nicht verraten werde. Was aber sicher ist: Ich werde euch in den drei Tagen bei Instastories mitnehmen und zeigen, wie es auf der Fashion Week in Berlin so ist. Also wenn ihr nicht dabei sein könnt oder einfach nur neugierig seid: Vom 17. bis zum 19.01.2017 sehen wir uns bei Instastories! Danach gibt es alles ausführlicher auf dem Blog:) Und jetzt ich weiterhin Outfits planen, Kamera laden, Koffer packen…. so much to do! 🙂

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The Perfect Eyebrows

In dem heutigen Beauty-Post gebe ich euch ein paar Tipps für schöne Augenbrauen. Manche vernachlässigen sie und wissen gar nicht, wieviel sie ausmachen können. Ich persönlich mag meine Augenbrauen am besten an mir und habe schon öfters Komplimente dafür bekommen. Glücklicherweise habe ich von Natur aus gut wachsende Härchen. Nichtsdestotrotz helfe auch ich ein bisschen nach! Und auch ich habe nicht immer solche Augenbrauen gehabt wie jetzt. Aber lest selbst…

5 Schritte zu perfekten Augenbrauen

  1. Wachsen lassen: Der erste (und wahrscheinlich schwierigste) Schritt ist die Augenbrauen rauswachsen zu lassen. Ja, ich weiß, es ist eine Qual wochenlang so „ungepflegt“ rumzulaufen (habe es auch schon hinter mir!), aber es muss einfach sein. Denn mal Hand aufs Herz: Wer hat sich früher auch sehr schmale Augenbrauen gezupft, weil es im Trend lag? Oder andere wiederum haben einfach wild drauf los gezupft, ohne es symmetrisch hinzubekommen. Es kann auch sein, dass ihr gar nicht wisst, wieviel Potential eure Brauen haben! Also lasst sie erstmal wachsen und schaut, was ihr daraus machen könnt! Das Wichtigste dabei: Geduld, Geduld und nochmal Geduld!
  2. In Form Zupfen: Der zweite Schritt ist die Augenbrauen in Form zu zupfen. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten: Entweder ihr versucht es selbst zu hause, indem ihr euch Tutorials anschaut oder Schablonen zur Hilfe nehmt. Oder aber ihr geht zu einem Profi und lasst euch eure Brauen professionell in Form bringen (zum Beispiel beim Friseur oder Kosmetiker eures Vertrauens, meist für ca. 5-10 EUR, das habe ich z.B. so gemacht!). Natürlich kann es auch sein, dass eure Augenbrauen nicht genügend wachsen. Dann müsst ihr einfach so gut es geht zupfen, also das Beste daraus machen oder alternativ  könnt ihr die Lücken mit Permanent-Makeup füllen lassen. Das ist natürlich mit höheren Kosten verbunden. In jedem Fall müsst ihr aber genau wissen was ihr tut,  dürft nichts überstürzen und auf keinen Fall zu viel herauszupfen. P.S.: Ein Vergrösserungsspiegel ist nicht nötig, denn kein Mensch sieht so gut!
  3. Farbe anbringen: Bei diesem Schritt geht es um die Routine nach dem Zupfen. Ihr schminkt euch regelmäßig, tragt Foundation, Rouge & Co. auf, aber habt ihr auch schon mal die Augenbrauen „geschminkt“? Ich am Anfang auch nicht, denn sie sind bei mir wie schon gesagt von Natur aus dunkel und recht voll. Aber dann habe ich es mal ausprobiert und mache es seit dem täglich, fühle mich sonst sogar irgendwie „nackt“, so wie ohne Mascara. Probiert es doch auch mal aus, denn das gibt dem Gesicht mehr Ausdruck. Und es muss nicht gleich künstlich aussehen, soweit man die passende Methode und Farbe für sich findet! Zum „färben“ der Augenbrauen gibt es nämlich verschiedene Möglichkeiten: Es gibt zum Beispiel spezielle Augenbrauenstifte in verschiedenen Nuancen, abhängig davon welcher Typ man ist. Aber ich für meinen Teil habe die perfekte Lösung in dem Eyeshadow Nr.124 von Kiko gefunden. Ja, richtig gehört! Ich nutze Lidschachatten für meine Brauen aber hey, why not? Stifte sind mir persönlich irgendwie zu „krass“, denn so sehr will ich meine Brauen nun auch nicht betonen. Aber wenn ich mit einem kleinen Pinsel diesen Lidschatten auftrage, verdeckt es alle kleinen Lücken und bringt etwas mehr dunkle Farbe mit. Das muss wie gesagt jeder selbst ausprobieren. Manche zeichnen noch eine Linie am unteren Rand der Braue, um sie somit noch mehr zu formen. Ich brauche das jetzt nicht. Es darf einfach nicht to much sein, sondern so, dass es das Beste in euch hervorhebt.
  4. Konturieren: Nachdem ich Farbe aufgetragen habe, konturiere ich. Dafür benutze ich die hellere Seite des Eye Duo Highlighter Pencils von Kiko, zeichne damit einen Strich unter die Braue und verwische das Ganze. So hat die Augenbraue eine klarere Linie und wirkt noch perfekter.
  5. Fixieren: Dieser Schritt ist keine Pflicht! Aber manchmal gibt es Tage oder Abende, da will man alles perfekt haben und zwar bis zum Ende! Dafür git es eine Art transparente „Mascaras“ oder Waxstifte, die die Brauen fixieren. Ich habe einen Waxstift von Kiko zuhause, nutze ihn aber wirklich nur selten. Funktioniert aber eigentlich ganz gut.

Merry Christmas!

Hallo ihr Lieben! Ich wünsche euch erstmal frohe Weihachten!! Ich hoffe, dass ihr die Festtage im Kreise der Familie verbringt und leckeres Essen mampft 🙂

Ich habe Heiligabend zuhause mit meiner Familie gefeiert und den zweiten Weihnachtstag habe ich bei meinem Opa mit Onkeln und Tanten verbracht. Heute, am dritten Weihnachtstag, werde ich nur noch entspannen, bisschen arbeiten, die Reste aufessen und traurig sein, dass Weihnachten schon fast vorbei ist und morgen der Alltag wieder anfängt, aber hey… bald ist Silvester! Habt ihr schon ein Outfit dafür? Ich habe mich noch nicht ganz entschieden, aber das Outfit vom 2. Weihnachtstag zeige ich euch in diesem Post. Ich trug ein dunkelblaues (echtes) Wildlederkleid mit Lochmuster von Zara, das ich vor ein paar Monaten super günstig im Sale ergattert habe und bordeauxrote Wildleder-Booties von Sacha Shoes. Dazu passenden Lippenstift von Artdeco und meine Apple Watch mit Milanese Armband, die immer dabei ist.

Übrigens: Ich habe ein neues Spielzeug zu Weihnachten bekommen – eine Sony Alpha 6000 Systemkamera. Das sind die ersten Bilder damit. Ich bin ein Einsteiger, aber es macht jetzt schon Spaß und bald werde ich dazu lernen und noch mehr rausholen, versprochen 🙂

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